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Nach 3 ½ Jahren nun melden sich Muff Potter wieder in Form ihres neuen Tonträgers "heute wird gewonnen, bitte" zu Wort. In letzter Zeit war es etwas still geworden um die Jungs, jedoch nur deshalb, weil man sich mit vollem Einsatz auf den Nachfolger zu "Bordsteinkantengeschichten" konzentrierte. "heute wird gewonnen, bitte" war für mich jedoch Grund genug, dem Gründungsmitglied Nagel mal auf den Zahn zu fühlen, um zu erfahren, was sich im Umfeld der Band in der letzten Zeit abgespielt hat und sich momentan abspielt und was sich in nicht allzu ferner Zukunft abspielen wird. Eines jedoch vorweg: Ich hatte es mit einem sehr sympathischem und redefreundlichem Interviewpartner zu tun und ich denke, dass es sehr interessant ist, angesichts der neuen Platte und ihrer Entstehung auch ein paar Hintergrundinformationen zu erhalten. Denn hinter diesem monumentalen Werk steckt mehr, als man eigentlich vermuten würde. Hätte mir jemand vorher mal gesagt, dass man sich in eine Muff Potter-Platte reinhören muss, um all die Kleinigkeiten zu entdecken, dem hätte ich glatt einen Vogel gezeigt. Das sollte sich ändern.
SJM: Hallo Nagel. Zuerst die Standardfragen, an denen keiner vorbeikommt. Stell dich und deine Band doch bitte mal kurz vor und sag´ uns, wer welche Aufgabe in der Band erfüllt.
Nagel: Also, wir in der Band sind vier Leute und zwar sind das zunächst einmal Brami, der Schlagzeug spielt, Shredder spielt Bass, Dennis ist an der Gitarre und singt und ich bin Nagel und mache das selbe: Ich spiele Gitarre und singe. Das sind die Leute in der Band. Aber wir sind mittlerweile eine ganze Gang an Leuten. Da hätten wir eine Freundin von uns, die auch mit auf Tour geht und auf der Platte teilweise singt, Jule März. Diese singt und spielt Orgel. Dann haben wir halt ´ne feste Crew aus Leuten, die aus unseren Freunden besteht, z.B. Matze, der das Layout unserer Platte gemacht hat und die Gestaltung der Homepage macht, den Akku, der Sachen für uns zeichnet und wir haben Florian, der unser Booking und Management macht und solche Sachen. Es ist mittlerweile wirklich ein Haufen von Leuten, die irgendetwas für uns machen. Für uns also eine sehr komfortable Situation, in der wir praktisch alles selbst machen können, alles kontrollieren können. Halt Leute, die Bock auf die Band haben und dazu irgendetwas beisteuern.
SJM: Nochmals Standard. Was kann man zur Geschichte der Band Muff Potter sagen. Ich glaube, in diesem Jahr kann man die Hand "zum ersten Runden" ausstrecken und gratulieren.
Nagel: Ja, allerdings. Wir hatten zehnjährigen Geburtstag, was uns alle so ein bisschen wundert, da es so eine große Zahl ist. Zehn. Da muss man dann halt berücksichtigen, dass wir die Band gegründet haben, als wir so 16-jährige Teenager waren, die noch nicht einmal eigenes Equipment hatten. Allerdings kommt mir das immer so vor, als wären wir teilweise noch Newcomer. Das soll nicht heißen, dass wir noch grün hinter den Ohren sind. Wir haben uns schon den Arsch abgespielt und waren schon überall, aber wir sind halt trotzdem wie eine junge Band, weil wir mit der Sache, wie wir sie jetzt machen, erst mit der "Bordsteinkantengeschichten" angefangen haben. Mir persönlich kommt das total oft vor, dass "Bordsteinkantengeschichten" unsere erste LP war und wir jetzt gerade unsere zweite gemacht und davor einen Haufen Demos veröffentlicht haben. Aber erst so seit drei Jahren, als Shredder am Bass eingestiegen ist, machen wir eigentlich das, was wir jetzt auch wirklich wollen. Nicht musikalisch, aber von der Einstellung dazu, also dass wir wirklich sagen: "Wir wollen jetzt nur noch Musik machen und wir pumpen jetzt rein und üben und versuchen jetzt einfach soviel Musik zu machen wie´s eben geht." Vorher war Musik zwar auch eine große Leidenschaft, aber wir haben es nicht so genutzt, wie wir es jetzt machen.
SJM: Seit "Bordsteinkantengeschichten" sind ja etwa 3 ½ Jahre vergangen. Womit hat sich die Band in diesen Tagen die Zeit vertrieben?
Nagel: Also, danach sind wir viel auf Tour gewesen. Wir touren eh soviel wie nur geht. Dann kam eine Zeit, wo wir uns auch beinahe aufgelöst haben, wo wir einen Freund von uns am Bass angelernt haben, wir aber wussten, dass er nicht auf Dauer dabei sein kann, weil er noch eine andere Band hat. Dann mussten wir Shredder anlernen und haben uns danach wieder den Arsch abgetourt und haben angefangen, neue Songs zu schreiben und dann haben wir uns ziemlich lange auf die neue Platte vorbereitet, waren auch lange Zeit im Studio. Wir haben uns quasi zwei Jahre auf die neue Platte vorbereitet. Wir hätten sie auch schon ein Jahr früher rausbringen können, aber wir haben uns dann auch den Luxus gegönnt zu sagen, dass wir eine freie Band sind und dass kein Label hinter uns steht, welches uns sagt, dass wir jetzt eine Platte rauszubringen haben. Wir haben also noch gewartet, bis wir einen Haufen Songs zusammenhaben, die alle cool sind. Deshalb ist das Album auch so ein monumentales Werk. Dieses Album muss man erst einmal auf sich wirken lassen, weil es eben sehr monumental und sehr lang ist. Die Platte ist das Ergebnis von 2/3 Jahren sehr harter Arbeit. Früher hätten wir auch schon gerne was mit Frauengesang oder Orgel und Klavier gemacht, aber da haben wir es gelassen, weil wir es einfach nicht können. Diesmal haben wir aber gesagt: "Scheißegal, wir können´s halt nicht, aber wir probieren es trotzdem." Und das ist meiner Meinung nach genau die richtige Einstellung.
SJM: Es kursierten viele Gerüchte. Eines davon war z.B., dass Muff Potter sich jetzt in die Defiance-Familie einreihen würde. Warum der Entschluss, die Platte auf dem eigenen Hauslabel rauszubringen?
Nagel: Weil´s einfach geil ist. Stimmt, wir hatten verschiedene Angebote von Labels, u.a. auch Defiance und ich finde, dass Defiance ein super Label ist. Hoffi und die Leute von Defiance sind halt alte Bekannte, aber letztenendes hat sich gezeigt, dass wir eine DIY-Band sind. Wir haben in der Band bisher alles selbst gemacht und standen vor einem großen Risiko, aber wir haben uns gesagt, dass wir auch in diesem Falle alles selber machen wollen und wir pumpen jetzt rein und können das und behalten dann auch das Geld, wenn sich die Platte gut verkauft. Wir haben die Platte sogar 2 Mal gemischt, da wir nach dem ersten Mal noch nicht zufrieden waren. Ein Label hätte gesagt: "Ihr spinnt doch wohl. Wir bringen die Platte so jetzt raus.", aber wir haben 3 Jahre an der Platte gearbeitet und wollten es richtig machen, so dass wir alle damit zufrieden sind. Wir sind halt total DIY und auch nicht gewöhnt, dass uns jemand da reinredet. Das heißt nicht, dass es für immer so bleiben muss. Es heißt nur, dass es eine sehr mutige und damit auch sehr ehrliche Platte ist. Diese Platte hat den Zeitpunkt, an dem wir uns jetzt im Moment befinden, total gut eingefangen.
SJM: Kurz zum Titel der Platte. Was steckt dahinter? Oder besser: Welcher Sinn steckt hinter diesem Spruch?
Nagel: Am Ende der CD hört man ja den Losbudenverkäufer mit diesem Spruch. Den hab ich selbst mit meinem MD-Player aufgenommen auf der Kirmes in Rheine, wo ich ursprünglich herkomme. Ich fand es seinerzeit beeindruckend, mit was für einer ausdruckslosen, unbeeindruckten Stimme und haut da diesen unglaublichen Satz raus ohne jedwede Seele. Das fand´ ich einfach beeindruckend und dachte: "Das passt!" Muff Potter stand ja schon immer für dieses ´Niedergeschlagen werden´ und ´wieder aufstehen´, um es mal ganz pathetisch auszudrücken. Das steht also auch für das Motto dieser Band und auch für die neue Platte, in die wir 3 Jahre investiert haben, finde ich, ist das der perfekte Titel.
SJM: Mir scheint, Muff Potter hätten mit der neuen Platte den Pop für sich entdeckt. Der etwas bunteren Fangemeinde von euch wird damit doch bestimmt gegen das Schienbein getreten.
Nagel: Jain. Ich denke, Puristen gibt´s überall und ich kann mich da selbst nicht von freimachen. Ich war das früher mit 16 auch mal und wollte auch kein Klavier auf einer Platte hören, sondern ich wollte schnelle Songs, die mir die Welt erklären. Aber das ist halt nicht unser Ding und das ist es auch schon länger nicht mehr. Nur diesmal hatten wir viel mehr Mut, das auch wirklich umzusetzen. Ich denke, dass sich das Ganze live noch etwas relativieren wird. Wir haben mit Jule auch ein paar alte Stücke umgeschrieben. Und neue Stücke wie "Schwester im Rock" und "wir sitzen so vorm Molotow" werden natürlich live auch total blasen. Ich empfinde sie sogar noch rockiger als so manches alte Stück, da sie mehr auf den Punkt kommen.
SJM: Wie würdest du euch in der jetzigen deutschsprachigen Gitarrenwelt, wo es Mitspieler wie Kettcar und Tomte gibt, verorten?
Nagel: Schwierige Frage, da ich die Leute von Kettcar und Tomte kenne und diese Leute auch sehr stark respektiere, aber ich glaube, dass Muff Potter was ganz anderes machen. Die Grundmotivation ist eine ganz andere. Von Muff Potter würdest du nie einen Satz hören wie: "Für immer die Menschen". Unsere Motivation ist eine total andere. Obwohl wir jetzt vielleicht poppiger sein mögen, so sind wir immer noch ´angry kids´. Wir sind auf keinen Fall frustrierten Typen, aber wir finden nicht, dass die Welt irgendwie geiler ist als vor drei Jahren, sondern eher im Gegenteil. Ich beneide wirklich manchmal Thees Uhlmann für seine Texte. Dem Typ muss es einfach blendend gehen. Wer so die Welt umarmt...Aber ich kann es wirklich nicht nachvollziehen. Das hat mit meinem Leben gar nichts zu tun. Was ich Tomte zum Beispiel hoch anrechne ist die Ehrlichkeit in der Band, dann Klischees zu vermeiden und ehrlich zu sein. Und das ist auch der Punkt, wo das wieder zusammenpasst, weil wir so ziemlich die ehrlichste Band sind, die ich kenne, wo die Texte in keinster Weise verfälscht sind.
SJM: Vom Pop bis zu Punk auf der musikalischen Seite, vom Hausfrauengefängnis bis zur Lebensphilosophie auf der textlichen wird ja alles abgedeckt. Für die, die das neue Album noch nicht kennen: Was wird den Hörer erwarten?
Nagel: Puh, das ist, glaube ich, echt nicht meine Aufgabe. Ich kann da nichts zu sagen, weil ich die Platte gemacht habe, in den letzten Jahren die Songs für diese Platte geschrieben habe, hab die Platte aufgenommen und sie mit abgemischt. Ich habe sie jetzt so oft gehört. Mir fehlt da jegliche Distanz zu. Es ist auf jeden Fall ein sehr direktes Album, ein sehr ehrliches Album, ein sehr unverfälschtes Album und es gibt großartige Musik mit Gitarren und mehr. Und ich hoffe wirklich, dass sich die Leute sich die Zeit dafür nehmen, da es eine Platte ist, die man wirklich oft hören muss. Es gibt da viele Sachen zu entdecken und die man vielleicht auch erst beim, naja, zehnten Mal raushört.
SJM: Bezüglich "wir sitzen so vorm Molotow" und der guten alten Zeit: Sind wir denn schon so alt?
Nagel: Nee, ich nicht. Also, der Song ist nicht aus meiner Perspektive geschrieben. Da hab´ ich mich mehr in so Alt-68er reinversetzt, die jetzt quasi mit ansehen müssen, wie diese Generation am Zuge ist und die Regierung stellt und total frustriert sind. Und das mit Recht, eigentlich. Dass sich dadurch also nichts zum Besseren verändert und dass die Leute gerade den Sozialstaat kaputtmachen. Dass die Leute, die für Veränderung gekämpft haben, gerade das Land kaputtmachen. Also, der Song ist aus einer anderen Sichtweise geschrieben. Ich fühle mich eher noch jünger als vor ein paar Jahren. Wobei wir uns nicht in jeder Lage als jünger empfinden, sondern man muss halt schon dazulernen.
SJM: A propos ´dazulernen´. Jubiläumsfrage, die elfte: Was hast du nach 10 Jahren Muff Potter für dich persönlich dazugelernt und hat es dich bzw. euch weitergebracht?
Nagel: Ja, auf jeden Fall. Also, die ersten 7 Bandjahre befanden sich relativ auf demselben Level und wir haben immer nur ganz, ganz kleine Schrittchen gemacht und in den letzten 3 Jahren - seit der "Bordsteinkantengeschichten - hat sich da viel getan. Also, innerhalb der Band und wie wir die Sachen angehen. Was wir ausprobieren wollen und so. Von daher fühle ich mich viel freier als früher, weil dieses ganze Szenedenken einfach nicht mehr so wichtig ist, weil man sich davon nicht mehr so bremsen lässt. Andererseits denke ich, dass ich schon viel gelernt habe, aber vieles ist halt noch nicht so ´drin´.
Als Beispiel: Ich habe gestern das erste Review zur neuen Platte gelesen und das war schlecht. Das war so ein Typ, der das mit den Toten Hosen und Wohlstandskindern verglichen hat und der anscheinend wirklich keine Ahnung von der Musik und der Geschichte der Band hatte, und das sollte mir eigentlich ja egal sein. Gerade dann, ne? Aber ich hab´ gemerkt, dass ich mich tierisch darüber aufrege und mich gleichzeitig unglaublich über mich selber ärgere, da es mir ja egal sein sollte. Im Kopf ist man manchmal schon weiter als im Bauch.
SJM: Das Infoblatt sagt: "Stünde der Begriff Emo-Punk nicht bereits für ein paar orientierungslose Highschool-Absolventen, für Muff Potter müsste man ihn erfinden." Wofür steht das "Emo" in Muff Potter?
Nagel: Ich weiß noch, wo ich - es war, glaube ich, 1993 - auf ´nem Samiam Konzert war und ohne das jetzt irgendwie so artikulieren zu können, hab´ich wirklich gedacht: "Meine Fresse, ist das emo!" Ich habe vielleicht nicht den Begriff "emo" benutzt, aber ich dachte nur: "Mein Gott, ist das emotional und direkt." Und ich habe eine Gänsehaut bekommen und mir standen die Haare zu Berge. Und da war noch gar nicht dran zu denken, dass Emo irgenwann mal ´ne Musikrichtung für sich ist. Ist ja auch bescheuert. Aber wenn es "Emo" als Musikstil nicht gabe, fände ich den Begriff für Muff Potter durchaus als schmeichelhaft und angebracht auch. Wir sind einfach eine emotionale Band. Unsere Texte sind direkt und unverfälscht und sehr, sehr ehrlich, dass auch manchmal Texte dabei sind, wo ich mir selbst denk´ :"Der und der weiß jetzt genau, dass er angesprochen ist und das gehört eher in ein Tagebuch als auf eine CD, wo Leute das nachlesen können." Emo natürlich dann aber auch mit all seinen Facetten. Wut ist für mich ja z.B. auch total emo. Wut ist auch ein sehr großer Aufhänger für unsere Musik. Es ist also nicht nur dieser eine Bereich. Wir beschäftigen uns ja jetzt auch nicht mit irgendwelchen upper-class-Sorgen wie: "Meine 13-jährige Freundin guckt lieber "Friends" als mit mir zu kuscheln." Sondern schon mit echten Sachen, die auch aus unserem Leben stammen.
SJM: Ich habe mich neulich auf eine Internetseite eines Muff Potter-Nebenprojekts verirrt. Was gibt es darüber zu sagen?
Nagel: Ach, du meinst Dennis´ andere Band. Die heißt Kint. Das ist die Band von unserem anderen Gitarristen. Ich kann da von meiner Seite jetzt nicht soviel dazu sagen. Die haben jetzt ihre ersten Aufnahmen, ihre ersten Konzerte gemacht. Ja, mal gucken, was daraus wird.
SJM: Letzte Frage. Im Oktober wird Deutschland erst mal kräftig mit Live-Musik von Muff Potter versorgt. Was kommt danach? Schon Pläne im Gepäck?
Nagel: Tja, live leider nur erst mal viel zu wenig. Leider nur 2 Wochen. Nicht so richtig Ziele. Muff Potter ist ja eher so ´ne bauchige Band, d.h. wir wollen gerne soviel spielen wie´s nur irgend geht. Wir machen jetzt also erst mal eine zweiwöchige Tour zu dem Album, weil das Album jetzt rauskommen wird, wollen aber später noch mal touren, weil wir glauben, dass einige der Songs erst halt noch ein wenig brauchen. Wo man als Fan vielleicht länger als 2 Wochen braucht, um da ´reinzukommen´. Deshalb haben wir die Tour erst mal nur so kurz gemacht und wollen dann halt im Winter richtig nachlegen und dann wollen wir wirklich alles spielen, was nur geht. Also alles spielen. Ein paar neue Songs haben wir auch schon.
Es gibt auch tausend Leute, die gerne was für uns machen würden. Da ruft zum Beispiel ein Freund an und sagt: "Hey, ich arbeite grad für so einen Video-Typen und ich würde gerne ein Video mit euch drehen." Wir sagen dann, dass wir das auch gerne würden aber kein Geld haben und er sagt: "Scheiß drauf! Kommt vorbei." Wir sind also richtig heiß jetzt, alles mitzunehmen, was da ist. Wir waren jetzt so lange im Proberaum. Also nicht wieder so lange warten, sondern alles mitnehmen, was geht, "ohne Stop und ohne "Schade".
Schöner Schlusssatz. Ich habe mich vor der "Bordsteinkantengeschichten" eigentlich nie richtig mit Muff Potter beschäftigt. Besser: Ich habe diese Band mit diesem Album erst für mich entdeckt. Nach zweiwöchigem Probedurchlauf des Nachfolgealbums "heute wird gewonnen, bitte" kann ich nur bestätigen, dass es auf dem Nachfolgewerk viel zu entdecken gibt und dass es mehrerer Hördurchgänge auch bedarf. Man durchwandert einige Phasen. Das Album reift. Bei mir. ...und das ist verdammt gut so!
(Dennis Grenzel)
HIER geht's zum Review von "heute wird gewonnen, bitte".
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