Bewertung:
Label:
Floppy Cow
Re-Rleased:
28.4.2003
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Das ist also das letzte Album von Bill Mc Shane (Guitar, vocals), Eric Melin (Drums) und Nick Golby (Bass). Das Trio aus Manhattan, Kansas, das sein Können schon auf gemeinsamen Touren mit Vagrant-Records-Größen wie The Get up Kids, Saves the day, Dashbound Confessionals oder Hot Rod circuit unter Beweis gestellt hat, offenbart auf "Open up and say awesome" eine beachtenswerte Bandbreite an unterschiedlichsten Stileinflüssen. So reicht das Spektrum der 12 Tracks von straigthen Gitarrensongs wie "Wrestling leap year" oder "When I`m with you, I`m ok" über das poppige "Inside me, inside you" oder sentimentalen midetime Songs wie "Combat fatique" bis hin zu absolut herzzereißenden Gefühlsongs wie "Girl, here`s another lie" nach dem Motto "Heute-sieht-die-Welt-wieder-schlecht-aus". Dass die frühen Vorbilder von Sänger Bill Mc Shane der Achtziger-Jahre-Pop des frühen Prince oder von Olivia Newton John war, ist nur noch vereinzelt zu spüren. Das ist aber auch gut so. Mit dem neuen Album zeigen die Jungs von Ultimate Fakebook, daß sie sich seit dem Beginn ihres musikalischen Wirkens, als sich Bill und sein Cousin Nick im Alter von 15 bzw. 16 Jahren in ihrer ersten Band das Spielen ihrer Instrumente noch selbst beigebracht haben, zu richtig guten Musikern gemausert haben. Ein besonderes Schmankerl auf der Platte bietet "Forever, forever", eine Liveaufnahme, die sich anhört, als ob jemand bei den Proben in der Garage den Kassettenrecorder mitlaufen ließ. Im Endeffekt ein absolut empfehlenswertes Album für Leute, die wert auf musikalische Vielfalt über den Vier-Viertel-Rock hinaus legen.
(Alex)
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