Bewertung:
Label:
Tooth&Nail
Released:
11.2.2003
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Das neue Album von FSF habe ich wirklich mit Spannung erwartet. Der Vorgänger "the moon is down", der hier zu Lande erst dieses Jahr über EMI erschienen ist, war für mich eines der großen Emo-Alben Jahres 2001. Und nachdem sich Sänger Chris Carabba ob des großen Erfolges seines Soloprojektes "Dashboard Confessional" nach den Aufnahmen verabschiedet hatte, war zunächst Zweifelhaft, ob und wie die Band weitermachen würde.
Chris' Dashboard ist in den USA mittleiweile zu zweifelhaftem Teenie-Star-Ruhm gelangt, FSF haben weitergemacht, in Jason Gleason einen neuen Sänger gefunden und nun eben dieses Album abgeliefert. Und mit dem beweisen sie sehr eindrucksvoll, dass sie nicht nur die Band hinter dem Star gewesen sind.
Diese Platte ist ein absolut würdiger Nachfolger zu "the moon is down". Wenn Dir FSF damals gefallen haben, dann wirst Du auch diesmal gut bedient. Wunderbare Emotionsgeladene Songs, teils ruhig, teils Midtempo mit druckvollen, rockigen Gittarren. Stilmäßig bewegen sich FSF natürlich nach wie vor im gleichen Feld wie Juliana Theory, dem Zugpferd des christlichen Tooth & Nail-Labels. Und mit Songs wie "the sound" oder "pride war" zeigen sie auch diesmal wieder, dass sie locker in deren Liga mitspielen können. Der Gesang von Jason ist sogar noch einen Tick besser als der seines Vorgängers und mit jedem Durchlauf wachsen auch die ruhigeren Songs. Erleichterung. FSF haben es geschafft. ...who the fuck is chris carabba?
(reviewed by: S)
Download: "the sound" und "pride war"
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