cover demnächst Death By Stereo - into the valley of death
Bewertung:
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Label:

Epitaph

Released:
22.4.2003

Die Tugenden der 80er. Metal und HC. Beides haben DBS gern und viel und vor allem laut genossen. Jedenfalls klingen sie so. Iron Maiden meets Gorilla Biscuits. Es gibt also old school HC mit klassischem Heavy-Metal (so hiess das ja mal) kombiniert. Mit ihrer ersten Langspielplatte haben sie schon einige Aufmerksamkeit erregt und mit diesem zweiten Album nun machen sie genau da weiter, wo sie aufgehört haben. Große Unterschiede kann ich nicht ausmachen. Ein bisschen melodischer und damit ein bisschen Metal-lastiger ist der Sound geworden, aber das ist auch alles. Es gibt Geschrei, Melodie, Gebolze, fette Riffs und Gitarrensoli. Rocken bis der Arzt kommt ist die Devise (bei so viel 80er darf man doch wohl auch mal Redewendungen aus dieser Zeit ausmotten, oder!?). Die Mischung ist äußerst Unterhaltsam, vor allem für Leute, bei denen Bands wie Iron Maiden, Metallica, Megadeath und Co ebenso Anteil an der musikalischen Sozialisation hatten wie später die Gorilla Biscuits, Suicidal Tendencies oder Agnostic Front. Denn DBS verwursten die Klassiker immer mit einem kleinen Augenzwinkern. So gibt es in "let down and alone" eine sakrale Chor-Einlage, in "wasted words" ein Maiden-mäßiges zupf-Intro und auch sonst wimmelt es von Zitaten. Live soll die Band sehr ordentlich abgehen, wie man so hört und liest. Macht Spass. Wenn ich krass nostalgisch werde höre ich zwar trozdem lieber entweder Gorilla Biscuits oder alte Maiden-Platten, aber ich kann auch nichts schlechtes an dieser Platte finden.
(reviewed by S)

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"unstoppable"
"these are few of my favorite things"
E-card mit der man das ganze Album hören kann.